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14. Oktober 2003 | Namen und Nachrichten

„Kölner Stadt-Anzeiger“ weitet redaktionelles Angebot aus

Der „Kölner Stadt-Anzeiger“ hat seit dem 4. Oktober 2003 die Lokalteile deutlich erweitert. Der Verlag reagiert damit auf eine Umfrage im Sommer, bei der sich die Leser mehrheitlich dafür ausgesprochen hatten. Redaktionsgeschäftsführer Konstantin Neven DuMont verspricht sich von der Maßnahme, den „Reichweiten-Vorsprung des ‚Kölner Stadt-Anzeigers’ vor den elektronischen Mitbewerbern weiter auszubauen“. Leser der Ausgaben außerhalb Kölns erhalten eine neue tägliche Beilage – das „Journal“ -, die den bisherigen Lokalteil ergänzt und „große Personenpor-traits, Dialogaktionen (Redaktion am Telefon), Kulturberichte, Veranstaltungstipps und viel Service“ enthält. In Köln erscheint jeweils Dienstags und Donnerstags die Beilage „Quer durch Köln“, mit der die Berichterstattung aus den Stadtvierteln ausgebaut wird. Die Ausweitung der Berichterstattung war durch eine Veränderung der Blattstruktur und die Straffung der Produktion möglich geworden. Chefredakteur Franz Sommerfeld lobte die Veränderungen als „gutes Beispiel für die Zusammenarbeit aller Abteilungen des Hauses von der Technik über den Verlag bis hin zur Redaktion“. Wie der „Kölner Stadt-Anzeiger“ mitteilt, wird sich durch die Ausweitung der lokalen Berichterstattung der redaktionelle Raum „um mindestens 500 Nettoseiten im Jahr“ erhöhen.

 

Internet: www.ksta.de

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