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02. April 2004 | Marketing

„Kölner Stadt-Anzeiger“ mit Prominenten-Fragebogen

Karl Kardinal Lehmann, Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz, ist der erste Prominente, der sich dem Ende März 2004 eingeführten Fragenbogen des „Kölner Stadt-Anzeigers“ stellte. Geistiger „Pate“ der Aktion ist der Schweizer Autor Max Frisch. Seinen Tagebüchern wurden die insgesamt 14 Fragen, die den Fragenbogen „Auf Leben und Tod. Max Frisch fragt....“ ausmachen, entnommen. In den bei Suhrkamp veröffentlichten Tagebüchern umkreist der Autor mit Hunderten von Fragen Menschheitsthemen wie Liebe, Hoffnung, Glück, Besitz, Sterben, Tod und Religion. Der „Kölner Stadt-Anzeiger“ hat unter anderem folgende Fragen ausgewählt, die ab sofort jede Woche aufs Neue einem prominenten Zeitgenossen gestellt werden: „Was fehlt Ihnen zum Glück? Welche Probleme löst die gute Ehe? Was würden Sie einem Freund nicht verzeihen? Gesetzt den Fall, Sie haben noch nie einen Menschen umgebracht: Wie erklären Sie es sich, dass es dazu nie gekommen ist?“ Alle veröffentlichten Fragebögen sind nachzulesen unter:

 

Internet: www.ksta.de/fragebogen

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