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11. November 2003 | Marketing

Köln: Ein Buch für die Stadt

Der „Kölner Stadt-Anzeiger“ und das Literaturhaus Köln veranstalten vom 8. bis zum 22. November das literarische Leseprojekt „Ein Buch für die Stadt“. In dieser Zeit soll im Verbreitungsgebiet des „Kölner Stadt-Anzeigers“ gemeinsam ein Buch gelesen und über die Leseerfahrungen und das Buch diskutiert werden. Die Kölner Aktion lehnt sich an eine ähnliche Initiative der Stadt Chicago an, die spektakulär erfolgreich war. Anders als dort soll es nach dem Willen der Veranstalter aber nicht nur um die Stadt, sondern auch um die ganze Region – also Leverkusen und Gummersbach, Bergheim und Bergisch-Gladbach, Frechen und Siegburg oder Euskirchen – gehen. Als gemeinsame Lektüre ausgewählt wurde das Buch „Das kunstseidene Mädchen“ von Irmgard Keun aus dem Jahr 1932. Der Roman wirke „frappierend aktuell“, erklären dazu Chefredakteur Franz Sommerfeld und Feuilletonchef Martin Oehlen. Das Buch erzähle flott und originell von Doris, die als Sekretärin arbeitet und doch nichts anderes werden will als ein Superstar. Also macht sie sich auf, um in der großen Stadt Berlin ihr Glück zu suchen.

 

Internet: www.ksta.de/keun

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