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23. Juni 2003 | Namen und Nachrichten

Kisch-Reportagepreis für drei Autoren

Stefan Willeke von der in Hamburg erscheinenden Wochenzeitung „Die Zeit“ ist mit dem Egon-Erwin-Kisch-Preis für die beste deutschsprachige Reportage ausgezeichnet worden. Die Illustrierte „Stern“ verlieh die mit 10.000 Euro dotierte Würdigung am 5. Juni 2003 in Hamburg für einen Beitrag über die Arbeit eines Insolvenzverwalters. Den zweiten Preis und 7.500 Euro erhielt Kurt Kister von der „Süddeutschen Zeitung“ für seine Schilderung des Streitgesprächs zwischen CSU-Kandidat Edmund Stoiber und Bundeskanzler Gerhard Schröder im Vorfeld der Bundestagswahl 2002. Der dritte Preis und 5.000 Euro gingen an Guido Mingels vom Magazin des „Tagesanzeigers“ in Zürich. Mingels hatte mit „Josef, der Panzerknacker“ einen Hoteldieb porträtiert. Der vor 26 Jahren vom „Stern“ gestiftete Egon-Erwin-Kisch-Preis erinnert an den „rasenden Reporter“ Kisch (1885 – 1948), der als Berichterstatter aus Prag, Wien und Berlin die Reportage zu literarischem Rang erhoben hatte. In diesem Jahr konnte die Jury unter 458 Reportagen aus 87 in Deutschland, Österreich und der Schweiz veröffentlichten Magazinen, Zeitungen und Zeitschriften auswählen.

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