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13. Juli 2001 | Namen und Nachrichten

Kisch-Preis 2001 an Alexander Osang

Den mit 25.000 Mark dotierten Egon-Erwin-Kisch-Preis für die beste deutschsprachige Reportage hat in diesem Jahr der New Yorker "Spiegel"-Korrespondent Alexander Osang erhalten. Gewürdigt werde er für eine Beschreibung Angela Merkels mit dem Titel "Das eiserne Mädchen", die im "Spiegel Reporter" erschienen ist, wie das Magazin "Stern" als Preisverleiher am 4. Juli 2001 mitteilte. Den zweiten Preis (15.000 Mark) erhielt Birk Meinhardt von der "Süddeutschen Zeitung" (München) für seine Geschichte über eine einsame Literatur-Übersetzerin. Der dritte Preis und 10.000 Mark gingen an Ullrich Fichtner von der Hamburger Wochenzeitung "Die Zeit" für sein Dossier "Die Strafkolonie von Moabit". Osang erhält den Kisch-Preis bereits zum dritten Mal: 1993 trug er schon einmal den ersten Platz davon, 1999 war es der zweite. 1995 wurde er mit dem Journalistenpreis der deutschen Zeitungen - Theodor-Wolff-Preis ausgezeichnet. Insgesamt wurden in diesem Jahr 375 Reportagen aus 82 Zeitungen, Zeitschriften und Magazinen eingereicht. Die Jury unter Sprecher Hermann Schreiber hat 33 Autoren mit ihren Arbeiten nominiert und in die Endauswahl genommen.

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