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02. November 2007 | Kinder-Jugend-Zeitung

„KiKuMa“ – Kultur für Kinder (und ihre Eltern)

Gruppe 1 webIst das eigentlich Kunst, was der Spanier Miró da gemalt hat? Kann man als Rapper ganz schön intelligent sein? Wird dem Schauspieler Klaus Maria Brandauer das ewige Auswendiglernen nicht mal langweilig? Fragen wie diese stellt das neue „KinderKulturMagazin“ für Kinder und Eltern, für das am 2. November 2007 in Berlin der Start­schuss fiel. Das „KiKuMa“ soll alles enthüllen, „was Kinder schon immer über Kultur wissen wollten und ihre Eltern nie zu fragen wagten“. Das 24 Seiten starke Heft erscheint vier Mal jährlich in einer Auflage von 1,3 Millionen Exemplaren als Gratisbeilage in verschiedenen Tageszeitungen. Wichtiger Bestandteil ist der Kinderkulturkalen­der, der auch im Internet unter www.KiKuMa.de zu finden ist. Finanziert wird das Projekt aus den Mitteln der Ursula Lübbe Stiftung. Vorsitzender des Herausgeberbeirats ist Staatsminister Bernd Neumann. Von Seiten der Zeitungen gehören dem Beirat an: Stephan Andreas Casdorff („Der Tagesspiegel“, Berlin), Bodo Hombach (WAZ Mediengruppe, Essen), Dr. Dirk Ippen (Münchner Zeitungs-Verlag), Michael Schmitt („Fuldaer Zei­tung“) sowie BDZV-Hauptgeschäftsführer Dietmar Wolff.

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