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25. Januar 1999 | Recht

Keine Sondervergütung für Online-Beiträge

Zwischen BDZV und den Journalistengewerkschaften bestehen nach wie vor unterschiedliche Auffassungen darüber, ob die Übernahme eines redaktionellen Beitrags aus dem Printtitel in das Online-Angebot der Zeitung vergütungsfrei bleiben sollte. Während die Gewerkschaften die Vergütungsfreiheit nur in den Fällen akzeptieren wollen, in denen die Tätigkeit für das Online-Produkt zu den arbeitsvertraglichen Pflichten des Redakteurs gehört, vertreten die Verleger den Standpunkt, daß die Nutzung der Rechte in Objekten, für die der Redakteur aufgrund seines Arbeitsvertrages tätig ist, grundvergütungsfrei erfolgen kann. Dies schließe auch die digitalen Ausgaben der Objekte mit ein. Demnach kann der Redakteur keine weitere Vergütung verlangen, wenn das Online-Angebot dem Printobjekt zugerechnet werden kann.

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