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24. Oktober 2011 | Lob und Preis

„KAS-Lokaljournalistenpreis“ für „Südkurier“

Der „Südkurier“ in Konstanz ist am 10. Oktober 2011 mit dem Lokaljournalistenpreis der Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS) ausgezeichnet worden. Vor rund 450 Gästen sagte der Vorsitzende der Geschäftsführung der Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck (zu der der „Südkurier“ gehört), Ste­fan von Holtzbrinck, dass die Auszeichnung nach mehreren Jahren der Investition und Innovation beim „Südkurier“ dazu ermutige, den Weg des Qualitätsjournalismus fortzusetzen. KAS-Vorsit­zender Hans-Gert Pöttering begründete die Ent­scheidung mit dem Relaunch-Konzept der Zei­tung für Konstanz und Umgebung: Der Titel nutze auch prominente Seiten wie die Seite zwei und drei dazu, große Themen der Zeit auf die Region am Bodensee herunterzubrechen. Die Aus­zeichnung sei der einzige Journalistenpreis, der nicht eine einzelne journalistische Leistung wür­dige, sondern eine ganze Redaktion. Den zweiten Preis bekam die „Sächsische Zeitung“ (Dresden) für einen Krankenhausführer. Weitere Preisträger sind in der Kategorie Kommunalpolitik die „Badi­sche Zeitung“ (Freiburg) für die crossmediale Berichterstattung zur Oberbürgermeisterwahl; die „Berliner Morgenpost“ (Kategorie Freizeit) für das Konzept „Berlin live“; die „Braunschweiger Zei­tung“ (Kategorie Schule) für die Serie „Der große Schultest“; das „Hamburger Abendblatt“ (Katego­rie investigativer Journalismus) für die Berichter­stattung zu einem Abschiebeskandal; die „Neue Presse“, Hannover (Kategorie Wirtschaft) für die Serie „Unternehmensporträts“; der „Oranienbur­ger General-Anzeiger“ (Kategorie Zeitgeschichte) für die Serie „20 Jahre Wiedervereinigung“ sowie die „Thüringer Allgemeine“ für die Serie „Meine Wende“; die „Westfälische Rundschau“ (Katego­rie Lokalsport) für die Sonderveröffentlichungen „Unsere Sportschau“. Der „Lokaljournalistenpreis“ der Konrad-Adenauer-Stiftung würdigt seit 1980 herausragende Leistungen im Lokaljournalismus. Er soll dazu beitragen, den Journalismus im di­rekten Umfeld der Leser zu stärken. Der erste Preis ist mit 5.000 Euro dotiert.

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