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19. November 1998 | Namen und Nachrichten

Kartellamt genehmigt Zusammenrücken

Das Bundeskartellamt hat am 12. November 1998 seine Zustimmung dazu gegeben, daß der Kölner Verlag M. DuMont Schauberg die Verlagsaktivitäten für die "Kölnische Rundschau" und die "Bonner Rundschau" übernimmt. Ziel sei es, wie M. DuMont Schauberg schreibt, die "wirtschaftliche und publizistische Unabhängigkeit der Rundschau-Zeitungsgruppe auf stabiler Grundlage zu sichern". Stagnation im Vertriebsgeschäft, ein verstärkter Wettbewerb im Werbemarkt und die Kostenentwicklungen der Branche hätten die Wirtschaftlichkeit der "Rundschau" als Zweitzeitung am regionalen Markt besonders stark belastet. Mit dem Objekt "Kölnische Rundschau" habe die Heinen-Verlag GmbH in den letzten Jahren kein ausgeglichenes Ergebnis mehr erzielen können. Durch die Veränderungen unberührt bleibe die seit 1982 bestehende 20prozentige Beteiligung von M. DuMont Schauberg an der Heinen-Verlag GmbH und Kölnische Verlagsdruckerei GmbH. Helmut Heinen hält weiterhin 80 Prozent und M. DuMont Schauberg 20 Prozent der Anteile.

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