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10. Februar 2003 | Digitales

Karstadt setzt auf Print und Online

OMS entwickelt komplexen Mediaplan

Der Karstadt-Konzern wird im Jahr 2003 parallel zu seinen Print-Beilagen auch in den Online-Angeboten der Zeitungen werben. Dies ist die erste nationale cross-mediale Kampagne in Tageszeitungen und Online.

Das gemeinsam von Online Marketing Service GmbH (OMS) – dem nationalen Vermarkter von über 80 Online-Angeboten von Zeitungsverlagen – und dem Zeitungs-Vermarkter Dörrenbach & Mosen GmbH (TZ-Media) mit Karstadt ausgehandelte Projekt sieht vor, neben den jeweiligen Print-Beilagen die entsprechenden Produkte oder Produktgruppen in Form von Pop-Ups, Skyscrapern oder Bannern zu bewerben. Dabei wird die Online-Werbung zum Teil mit Karstadt.de verlinkt sein und damit zum Online-Shopping einladen, zum Teil wird dies bewusst nicht der Fall sein, um die Kunden zum Besuch von Karstadt-Filialen zu animieren. Weiterhin muss in dem Mediaplan berücksichtigt werden, dass mache Produkte nicht in allen Filialen geführt werden.

 

Geplant ist auch, die Auswahl der Online-Werbemittel mit den verschiedenen Rubriken der Online-Angebote der Zeitungen abzugleichen. So ist denkbar, technisch anspruchsvollere Werbeformen wie beispielsweise Intersticials (Unterbrecher-Werbung) eher in den technischen Rubriken zu schalten, wo sie eine höhere Akzeptanz beim Nutzer haben, während sie in anderen Bereichen dem User eher störend vorkommen könnten. „Die Umsetzung des sehr komplexen Mediaplans kann nur zentral abgewickelt werden“, so OMS-Geschäftsführer Georg Hesse.

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