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11. November 2003 | Allgemeines

Karikaturenpreis der deutschen Zeitungen

„Rückblende 2003“ ab Januar in Berlin / Karikaturisten interessieren sich am meisten für Gerhard Schröder

Der BDZV hat den Karikaturenpreis der deutschen Zeitungen erneut ausgeschrieben. Die mit 5.000 Euro dotierte Auszeichnung wird im Januar 2004 vergeben. Mit dem zum vierten Mal veranstalteten Wettbewerb soll die Bedeutung der Karikatur für die Meinungsseiten der Zeitungen hervorgehoben und diese wichtige Darstellungsform gefördert werden

Bewerben können sich Karikaturisten, die für deutsche Tages-, Sonntags- und politische Wochenzeitungen arbeiten. Die Preisverleihung findet am 15. Januar 2004 in der rheinland-pfälzischen Landesvertretung in Berlin statt; einen Tag später, am 16. Januar, wird die Ausstellung offiziell eröffnet. Die „Rückblende“, bei der Bildjournalisten und Karikaturisten „ihre“ Sicht des vergangenen Jahres präsentieren, wird zum 20. Mal von der Landesvertretung des Landes Rheinland-Pfalz in enger Kooperation mit BDZV und Bundespressekonferenz veranstaltet. Neben dem Karikaturenpreis wird ein ebenfalls mit 5.000 Euro dotierter Preis für beste politische Fotografie vergeben.

 

Für die Ausstellung „Rückblende 2003“ werden aus den eingereichten Arbeiten 50 Karikaturen und 100 Fotos ausgewählt. Sie gehen nach der sechs Wochen dauernden Präsentation in Berlin auch noch auf Reisen nach Bonn, Brüssel, Hamburg, Leipzig und Mainz. Weitere 50 Karikaturen werden als repräsentativer Querschnitt dieser Darstellungsform in der deutschen Tagespresse ein Jahr lang im Berliner „Haus der Presse“ gezeigt. Einsendeschluss für Karikaturisten ist der 3. Dezember 2003. Kontakt: BDZV, Anja Pasquay, Telefon 030/726298-214, E-Mail pasquay@bdzv.de.

 

Der mit Abstand am häufigsten karikierte Politiker in Deutschland ist der Bundeskanzler. Gerhard Schröder steht an der Spitze der Karikaturen-Rangliste, die der Informationsdienst www.politikerscreen.de am 30. Oktober 2003 veröffentlichte. Von den 2038 Karikaturen, die zwischen dem 1. Januar und dem 25. September dieses Jahres in 14 großen Printmedien erschienen, hatten 251 den Kanzler zum Gegenstand. Auf Platz zwei folgte Finanzminister Hans Eichel mit 71 satirischen Porträts, Platz drei nahm die CDU-Vorsitzende Angela Merkel mit 58 Karikaturen ein. Zu den „Top Ten“ zählen ferner Edmund Stoiber, Wolfgang Clement, Ulla Schmidt, Joschka Fischer, Roland Koch, Oskar Lafontaine und Franz Müntefering.

 

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