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20. Januar 2011 | Allgemeines

Kanzlerin würdigt die Rolle der Regionalzeitungen

Alfred Neven DuMont wirbt bei Politik für mehr Fairness im Wettbewerb der Medien

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat die Rolle der regionalen Presse als wichtige Säule der Demokratie gewürdigt. Die Regionalzeitungen hätten in den vergangenen Jahren einen „Triumph“ gefeiert, immer mehr Menschen interessierten sich für das Geschehen in ihrer unmittelbaren Nachbarschaft, sagte sie am 17. Januar 2011 beim Neujahrsempfang der Mediengruppe M. DuMont Schauberg in Berlin.

Berlin, Mitte 17.01.2011 
Neujahrsempfang der Mediengruppe
 M. DuMont Schauberg im Verlagshaus des Berliner Verlag
Bundeskanzlerin Angela Merkel
Christian DuMont SchŸtte
Alfred Neven DumontBerlin, Mitte 17.01.2011 Neujahrsempfang der Mediengruppe M. DuMont Schauberg im Verlagshaus des Berliner Verlag Bundeskanzlerin Angela Merkel Christian DuMont SchŸtte Alfred Neven DumontAuch wenn kein Zeitungsverlag heute auf das Internet verzichten könne, gebe es das immer stärkere Bedürfnis, Ereignisse zu bewerten. Dafür sei die Zeitung ein „ganz wesentliches Element“, sagte die Kanzlerin. Der Neujahrsempfang war der erste der Kölner Verlagsgruppe in Berlin. „Ab sofort werden wir nie wieder von hier weggehen“, versicherte Professor Alfred Neven DuMont, Aufsichtsratsvorsitzender der Verlagsgruppe M. DuMont Schauberg, zu der unter anderen die „Berliner Zeitung“ und der „Kölner Stadt-Anzeiger“ gehören. Angesichts der wirtschaftlich schwierigen Lage der Branche in den zurückliegenden beiden Jahren warb Neven DuMont bei der Politik dafür, die Zeitungen, die ihren unschätzbaren Beitrag für die Demokratie leisteten, besser zu unterstützen: Subventionen kämen nicht in Frage, wehrte der Verleger von vorn herein ab, doch werde in vielen anderen Ländern der Europäischen Union beispielsweise deutlich weniger Mehrwertsteuer auf Zeitungen erhoben als in Deutschland. Auch erwarte er mehr Fairness im Wettbewerb mit den öffentlich-rechtlichen Anstalten. „Alles in allem“, so Alfred Neven DuMonts Fazit, „blicke ich aber positiv und optimistisch in die Zukunft.“

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