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30. November 2007 | Ausland

Kampagne „Peking 2008“ gegen Pressebeschränkungen in China

Der Weltverband der Zeitungen (WAN) mit Sitz in Paris hat alle Teilnehmer der Olympischen Sommerspiele in Peking 2008 – das Internatio­nale Olympische Komitee, Athleten, Sponsoren und Gäste – dazu aufgerufen, empfindlichen Druck auf China auszuüben, damit die Regierung sich an ihre Reformversprechen hält. In einer Resolution vom 19. November 2007 erklärte das WAN-Präsidium, dass es im Kontakt mit China ein Ende des „business as usual“ geben müsse, um die überfälligen und notwendigen Reformen anzustoßen. Alle Partner der Spiele und Unter­nehmen, die wirtschaftliche Interessen in China haben, sollten über die Verstöße des Landes gegen die Menschenrechte sprechen. Die Reso­lution ist Teil einer weltweiten Kampagne des Weltverbands der Zeitungen, mit der Aufmerk­samkeit für die Behinderung der Presse in China erzeugt werden soll und die im Vorfeld der olym­pischen Sommerspiele 2008 zur Freilassung in­haftierter Journalisten beitragen soll. Bestandteil der Aktivitäten ist ferner eine Konferenz zur Lage der Pressefreiheit in China, die der WAN, das World Press Freedom Committee, Reporter ohne Grenzen sowie die Organisation Menschenrechte in China am 21. und 22 März in Paris veranstal­ten. Auch die Aktivitäten des WAN zum Interna­tionalen Tag der Pressefreiheit am 3. Mai werden ganz im Zeichen Chinas stehen.

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