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24. Juli 2008 | Ausland

Kambodscha: Journalist vor Parlamentswahlen erschossen

Der Journalist Khim Sam Bo und sein Sohn Khat Sarin Pheata sind am 11. Juli 2008 in der kambodschanischen Hauptstadt Phnom Penh erschossen worden. Die Menschenrechtsorgani­sation Reporter ohne Grenzen (RoG) hat die zu­ständigen Behörden aufgefordert, den Mord schnellstens aufzuklären. Wie RoG mitteilt, ar­beitete Khim seit 1997 für die Tageszeitung „Mo­neakseka Khmer“, die Kambodschas größte Op­positionspartei Sam Rainsy nahe stehe. Kambod­scha steht kurz vor den Wahlen für ein neues Parlament. Nach Angaben von RoG schrieb Khim über Korruption in führenden Regierungskreisen. Sein Chefredakteur Dam Sith, selbst kürzlich wegen Verleumdung des kambodschanischen Außenministers angeklagt, sei überzeugt, dass Khim wegen seiner journalistischen Arbeit er­schossen wurde; die Sam Rainsy-Partei hingegen bewerte den Mord als politisch motiviert.

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