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05. April 2007 | Digitales

Kalaydo mit Tipps zur Immobilienvermarktung

Der erste optische Eindruck zählt, schlechte Fotos kosten Geld, davon ist der Online-Rubri­kenmarkt kalaydo.de überzeugt. Eine Untersu­chung des Online-Portals der regionalen Tages­zeitungen im Rheinland hat ergeben, dass Im­mobilienangebote mit schlechten oder gar keinen Fotos bis zu 50 Prozent weniger Seitenabrufe haben. Kunden von kalaydo.de steht daher als besonderer Service bei Bedarf ein Fotografen­pool für ein professionelles „Shooting“ zur Verfü­gung, „das die Vermarktungschancen signifikant erhöhen kann“. Für die Anzahl der eingestellten Bilder gibt es keine Begrenzung, ebenso wenig für den Text. Grundsätzlich gilt laut kalaydo.de, dass umso mehr Kontakte zustande kommen, je mehr hochwertige Bilder in einer Online-Anzeige zu sehen sind. Nur technisch einwandfreie Auf­nahmen „wirken auch verkaufsfördernd“. Ferner sollten Außenansichten unbedingt der Jahreszeit entsprechen, denn ein schneebedecktes Haus werde im Sommer schnell als Ladenhüter abge­wertet.

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