Empfehlen Sie uns weiter
  • Zu Ihrer Information

    Wenn Sie diesen Button anklicken, werden persönliche Daten an Facebook übertragen. Sind Sie damit einverstanden?

  • Zu Ihrer Information

    Wenn Sie diesen Button anklicken, werden persönliche Daten an Twitter übertragen. Sind Sie damit einverstanden?

  • Zu Ihrer Information

    Hier können Sie mittels unseres Service-Formular eine Seite empfehlen. Es werden keine persönlichen Daten gespeichert.

12. Januar 2010 | Veranstaltungen

Junge Zielgruppen – Das Publikum von morgen schon heute gewinnen!

Konferenz „Kinder – Jugend –Zeitung“ mit Highlights aus Deutschland, Frankreich, Polen und Österreich

Was lesen Kinder und Jugendliche – Geschichten, Nachrichten, gar auch Kommentare? Wie lesen sie es – gedruckt, online oder auch mobil? Wo lesen sie – nur in der Schule oder auch zuhause in der Freizeit? Und welche Konsequenzen hat das für die Zeitungsverlage, die ihr Publikum von morgen heute schon gewinnen müssen? In den vergangenen Jahren haben die deutschen Zeitungen zahlreiche innovative Projekte für Kinder und Jugendliche gestartet, sowohl redaktionell wie zur pädagogischen Unterstützung schulischer Aktivitäten für alle Altersklassen. Bei der 5. Konferenz „Kinder - Jugend - Zeitung“ werden die jüngsten Initiativen am 3. März 2010 in Berlin vorgestellt und diskutiert.

Kinderkonferenz 2010Einmal mehr möchte der Veranstalter BDZV darüber hinaus auch Einblicke in vorbildliche Kinder-/Jugendangebote europäischer Nachbarn vermitteln; diesmal kommen sie aus Polen, Österreich und Frankreich. Einen Meilenstein in der täglichen Nachrichtenberichterstattung für Kinder setzte beispielsweise das französische Unternehmen Play Bac Presse mit seinen Titeln „Le petit Quotidien“, „Mon Quotidien“ und „L’actu“. Mitgründer und Chefredakteur François Dufour stellt das Angebot vor, das mit seinen jungen Lesern mitwächst. Die „Gazeta Wyborcza“ kann sich rühmen, nicht nur die größte Tageszeitung Polens zu sein, sondern auch die mit einem besonders jungen Publikum: 40 Prozent ihrer Leser sind 30 Jahre oder jünger. Grzegorz Piechota, Redakteur für Spezialprojekte bei der „Gazeta Wyborcza“, beschreibt, „wie man eine junge Zeitung macht“. In wirtschaftlich prekären Zeiten sind besondere Projekte in Verlag und Redaktion häufig nur schwer durchzusetzen. Dass sich mit viel Phantasie bei kleinem Budget trotzdem ein unterhaltsames Angebote für Kinder in der Zeitung auf- und ausbauen lässt, erläutert Stephanie Stamm, stellvertretende Artdirektorin und Redakteurin der „Tiroler Tageszeitung“ aus Innsbruck.

 

Die zum fünften Mal stattfindende Konferenz „Kinder – Jugend – Zeitung“ wird eingeleitet durch einen Aufruf von BDZV-Vizepräsident Hans Georg Schnücker, zugleich Sprecher der Geschäftsführung Verlagsgruppe Rhein Main (Mainz), auf allen Wegen und mit allen Mitteln junge Zielgruppen für die Zeitung zu gewinnen. Wie junge Leute hierzulande „ticken“, vermittelt im Anschluss Stephan Grünewald, Geschäftsführer rheingold Institut für qualitative Markt- und Medienanalysen (Köln), der „Deutschlands Jugend auf die Couch“ legt.

 

Cover Flyer Kinderkonferenz 2010Als weitere Highlights präsentiert der Fachtag die „Community zum Mitnehmen“ der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ („Neue OZ“). Paul Wehberg, Leiter Neue Medien der „Neuen OZ“, wird das Jugendmagazin „Blue“ vorstellen, das seine Inhalte aus einem Social Network generiert. Um ein crossmediales Schülerprojekt mit angeschlossener Community geht es in dem Vortrag von Hilke Hagemeister-Schwidder, Projektredakteurin des Medienhauses Lensing (Dortmund): „Schulticker und ticker4you“. Auch die Deutsche Presse-Agentur dpa hat aus ihren Nachrichten ein eigenes Paket für Schulen entwickelt, das die Leseförderungsprojekte der Verlage bereichern kann. Susan Schädlich, Redakteurin von dpa-Schulnachrichten (Hamburg), stellt es vor. Noch ganz am Anfang steht „Dein Spiegel“, die Kinder-Ausgabe des Hamburger Magazins „Spiegel“. Ansbert Kneip, leitender Redakteur von „Dein Spiegel“, gibt einen Werkstattbericht.

 

Moderiert wird die Konferenz „Kinder – Jugend – Zeitung“ von BDZV-Pressereferentin Anja Pasquay. Die Teilnahmegebühr beträgt für Mitgliedsverlage der BDZV-Landesverbände 395 Euro, Nichtmitglieder zahlen 495 Euro (jeweils zuzüglich Mehrwertsteuer). Kontakt und Anmeldung: ZV GmbH, Jennifer Nehls, Telefon 030/726298244, E-Mail nehls(at)bdzv.de.

 

Weitere Informationen finden Sie unter zv-online.de oder im beigefügten Veranstaltungsflyer.

Ort: Berlin

Downloads:

zurück