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28. September 2009 | Kinder-Jugend-Zeitung

Jugendpresse mit „Politik orange“ zur Bundestagswahl

Die Jugendpresse Deutschland hat in ihrer Reihe „Politik orange“ eine schicke Zeitungsbei­lage im halben Format zur Bundestagswahl ver­öffentlicht. Unter dem Motto „einwerfen* warum es sich lohnt, wählen zu gehen“ beziehungsweise „wegwerfen* warum es sich lohnt, nicht wählen zu gehen“ schreiben Autoren aus dem Bundesver­band junger Medienmacher über ihre Sicht auf den Onlinewahlkampf, die überparteiliche Mit­machkampagne „Demokratiebotschafter“, die vielen verschiedenen Wahlen im „Superwahljahr“ 2009, die Arbeit von Demoskopen, Politikverdros­senheit und Argumente politisch interessierter Nichtwähler. Das Magazin wurde mit großzügiger Unterstützung der „Märkischen Allgemeinen“ (Potsdam) gedruckt und in einer Auflage von 20.000 Exemplaren über die Landesverbände der Jugendpresse sowie bei Veranstaltungen der Jugendpresse verteilt. Schülerzeitungen vor Ort, aus denen sich ein Großteil der Jugendpresse-Mitglieder rekrutiert, konnten obendrein eigene Flyer mit lokalen Themen beilegen.

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