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24. August 2005 | Kinder-Jugend-Zeitung

Jugend recherchiert Umwelt: Zeitungen unterstützen europäischen Jugend-Dialog

Regionale und überregionale Tageszeitungen aus Deutschland, Polen, Tschechien, Ungarn, Slowenien und der Slowakei sind Kooperationspartner beim Jugend-Umwelt-Projekt „Umwelt baut Brücken – Jugendliche im Europäischen Dialog“. Schirmherr der Initiative ist Bundespräsident Horst Köhler. Ziel ist es, über einen europäischen Schüleraustausch den Dialog zwischen Jugendlichen in West- und Osteuropa zu verstärken und sie für Umweltfragen zu sensibilisieren. Die Zeitungen stellen dabei den Schülern, die zum Thema Umwelt recherchieren, ein publizistisches Forum zur Verfügung. Getragen wird die Initiative von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU), dem Zentrum für Umweltkommunikation der DBZ (ZUK) und dem IZOP-Institut, Aachen, das die Initiative medienpädagogisch betreut.

 

Für das Projekt, das am 1. Oktober 2005 startet und auf drei Jahre angelegt ist, gingen 68 Schulen west- und ost-europäische Partnerschaften ein. In jedem Projektjahr besuchen sich Klassen der jeweiligen Partnerschulen. Dabei steht ihnen ein Recherchetag zur Verfügung, an dem sie gemeinsam einem Umweltthema auf den Grund gehen. Im Anschluss bereiten die Klassen das Material journalistisch auf und können es in der beteiligten Tageszeitung ihrer Region veröffentlichen. Die Schülerinnen und Schüler werden in Vorbereitung auf den Austausch geschult und lernen, wie man recherchiert, Artikel schreibt und Fotos macht.

 

Von den deutschen Tageszeitungen beteiligen sich: die „Aachener Zeitung“ / „Aachener Nachrichten“, die „Nordwest-Zeitung“ aus Oldenburg, „Die Rheinpfalz“ (Ludwigshafen), die „Sächsische Zeitung“ in Dresden, die „Süddeutsche Zeitung“ (München), der Berliner „Tagesspiegel“, die „Thüringer Allgemeine“ (Erfurt), die „Ostthüringer Zeitung“ (Gera), die „Thüringische Landeszeitung“ (Weimar) sowie der „Weser-Kurier“ in Bremen. Zu den osteuropäischen überregionalen Projektzeitungen gehören unter anderem die ungarische „Nébszabadság“, „Delo“ aus Slowenien und „Sme“, die in der Slowakei erscheint.

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