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19. Dezember 2003 | Namen und Nachrichten

„Jüdische Allgemeine“ zieht um

Die Wochenzeitung „Jüdische Allgemeine“ hat am 8. Dezember 2003 ihr neues Quartier in Berlin-Mitte bezogen. An der Schlüsselübergabe im renovierten Haus zur Berolina am Hausvogteiplatz nahmen rund 200 Gäste aus Politik, Wirtschaft und Kultur teil, darunter der Vize-Präsident des Zentralrats der Juden, Salomon Korn, und der Sprecher der Deutschen Rabbiner Konferenz, Joel Berger. Neben der „Jüdischen Allgemeinen“ zieht auch der Verlag, die Jüdische Presse GmbH, an den Hausvogteiplatz. Künftig soll das Blatt wöchentlich donnerstags erscheinen, statt bisher alle zwei Wochen.

 

Internet: www.juedische-allgemeine.de

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