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21. Dezember 2006 | Namen und Nachrichten

Journalistenpreis der Robert-Bosch-Stiftung verliehen

Die Robert-Bosch-Stiftung hat am 9. Dezember 2006 in Stuttgart den Journalistenpreis „Bürger­schaftliches Engagement“ verliehen. Gewinnerin der mit 5.000 Euro dotierten Auszeichnung ist die Berliner Journalistin Freia Peters mit dem Artikel „Nesta und Podolski“, der in der „Welt am Sonn­tag“ erschienen ist. Den zweiten Preis und 3.000 Euro erhielt „GEO“-Redakteur Jens Schröder (Hamburg) für seinen Beitrag „Gemeinsinn – Der Aufstieg des Guten“. Der mit 2.000 Euro dotierte dritte Platz ging an Gabriele Bärtels und ihren im Berliner „Tagesspiegel“ erschienenen Artikel „Alte Männer wie er werden nicht mehr gebraucht“. Den mit 5.000 Euro dotierten Serienpreis der Stiftung erhielten die Hamburger Journalistinnen Miriam Opresnik, Anne Klesse und Diana Zinkler für eine Serie von 24 Beiträgen im „Hamburger Abendblatt“, die zwischen dem 4. Januar und dem 22. Mai 2006 mit dem Titel „Die Hamburg stark machen“ erschienen ist. Der Journalisten­preis Bürgerschaftliches Engagement wird von der Robert-Bosch-Stiftung seit 1998 verliehen.

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