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27. September 2007 | Digitales

Journalisten: Täglich zwei Stunden Recherche im Internet

Journalisten recherchieren täglich knapp zwei Stunden im Netz. Das ist das Ergebnis einer Befragung unter 425 deutschen Journalisten, durchgeführt von der Studentin Monika Schaal der FH Würzburg-Schweinfurt im Rahmen ihrer Diplomarbeit. Nur 0,26 Prozent nutzen das Internet überhaupt nicht für ihre journalistische Arbeit. Für den Rest liegt es mit durchschnittlich 113 Minuten Nutzungsdauer pro Tag deutlich vor dem persönlichen Gespräch (68 Minuten), dem Hörfunk (47 Minuten) und den Tageszeitungen (45 Minuten). Suchmaschinen sowie Internetadressen von Medienunternehmen und Unternehmenswebsites bewertet man als besonders hilfreich. Web 2.0-Angebote, Blogs, Podcasts oder RSS-Feeds beurteilten die Befragten als sehr wenig oder überhaupt nicht nützlich. Zudem verwenden 95 Prozent der Journalisten das Internet als Zusatzquelle, 84 Prozent nutzen es als primäre Quelle bei einer Recherche, während es für 44 Prozent bei der Themenfindung eine wichtige Rolle spielt. Wichtig für den professionellen Internet-Nutzer sind überdies das schnelle Auffinden von Ansprechpartnern, Pressemeldungen sowie Download-Funktionen für Bilder, Grafiken und Logos und der „Presse-Button“ auf der Startseite eines Unternehmens.

Quelle: medien aktuell Nr. 34

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