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17. März 2005 | Allgemeines

Journalisten sind keine Stalker

Zeitungsverleger appellieren: Bundesrat muss Entwurf für Stalking-Bekämpfungsgesetz korrigieren

Der BDZV hat am 17. März 2005 in Berlin an den Bundesrat appelliert, die Beschlussvorlage für das so genannte „Stalking-Bekämpfungsgesetz“ so nicht zu verabschieden.

In dem Entwurf, über den die Länderkammer am 18. März 2005 entscheidet, seien die Belange der Presse nicht berücksichtigt, sagte ein Sprecher des BDZV. In dem Gesetzestext müsse klar und deutlich verankert werden, dass die journalistische Arbeit in keiner Weise behindert werden dürfe.

 

Der BDZV bekräftigte, dass der Schutz vor Psychoterror durch Belästigungen und Verfolgungen – dem so genannten „Stalking“ - garantiert sein müsse. „Doch Journalisten sind keine Stalker, sondern gehen lediglich ihrer Arbeit nach“, so der BDZV. Dazu gehöre auch die harte Recherche, die im Einzelfall womöglich als „Stalking“ empfunden werde.

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