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26. November 1998 | Ausland

Journalisten für mutige Berichterstattung ausgezeichnet

Das Komitee zum Schutz von Journalisten hat am 24. November 1998 in New York fünf Journalisten aus Weißrußland, Eritrea, Indonesien, Niger und Peru für ihre mutige und unabhängige Berichterstattung geehrt. Sie wurden - zum Teil in Abwesenheit - mit dem "Internationalen Preis für die Pressefreiheit" ausgezeichnet. Von den fünf Journalisten konnten nur Gremah Boucar, Gründer der Radiostation Anfani in Niger, und Gustavo Gorriti, der als einer der Top-Reporter Lateinamerikas gilt, dem Festakt in New York beiwohnen. Dagegen hatte dem weißrussischen Zeitungs- und Fernsehredakteur Pawel Scheremet seine Regierung die Ausreise untersagt. Aufgrund eines von der Regierung verhängten Hausarrestes war auch Ruth Simon aus Eritrea, Korrespondentin von Agence France Press, verhindert. Goenawan Mohamad, Gründer des Nachrichtenmagazins "Tempo" in Indonesien, hatte es wegen der Unruhen in seinem Land vorgezogen, vor Ort zu bleiben und auf die Entgegennahme des Preises zu verzichten.

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