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23. September 1999 | Digitales

Journalisten bevorzugen Faxe

Journalisten erhalten Pressemitteilungen immer noch lieber per Fax als auf dem elektronischen Postweg. Zu diesem Ergebnis kommt eine Untersuchung des Global Financial Communication Network (GFC Net), eines internationalen Verbunds von PR-Agenturen. Wie die Fachzeitschrift "werben & verkaufen" berichtet, wurden für die Studie 117 Wirtschaftsjournlisten in acht Ländern interviewt. Für 60 Prozent der Befragten war danach das Fax erste Wahl beim Erhalt von Pressemitteilungen, obwohl 89 Prozent der Journalisten über einen E-Mail-Account verfügten. Laut "w&v" hinke Deutschland "allerdings etwas hinterher". Hier arbeiteten nur Dreiviertel der Befragten mit elektronischer Post. Bei 72 Prozent der Interviewten mache die E-Mail maximal ein Viertel der Kommunikationsaktivitäten aus. 76 Prozent wollten das elektronische Kommunikationsmittel in Zukunft stärker nutzen.

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