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28. Januar 2002 | Ausland

Journalist in Uganda erschossen

Die Menschenrechtsorganisation Reporter ohne Grenzen (RoG) hat die Festnahme von drei Polizisten begrüßt, die für den Mord an dem Journalistikstudenten Jimmy Higenyi in der ugandischen Hauptstadt Kampala verantwortlich gemacht werden. RoG forderte gleichzeitig von den ugandischen Behörden eine Untersuchung, um die Verantwortlichen aus der Polizeiverwaltung zu ermitteln, die den Schießbefehl bei einer Demonstration angeordnet hatten. Jimmy Higenyi kam am 12. Januar 2002 bei einer Demonstration durch einen von Polizisten abgegebenen Schuss in den Rücken ums Leben. Er ist der erste Journalist des Jahres 2002, der in Ausübung seines Berufs ermordet wurde. Higenyi studiere am United Media Consultants an Trainers Institute Journalistik und sollte im Rahmen seines Studiums über die verbotene Demonstration der Oppositionspartei United Peoples Congress berichten. Die Polizei schoss in die Menge, um die Demonstration aufzulösen. Kontakt: Reporter ohne Grenzen, Telefon 030/6158585, E-Mail kontakt@reporter-ohne-grenzen.de.

 

Internet: www.reporter-ohne-grenzen.de

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