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05. Oktober 2001 | Ausland

Journalist in Nordirland erschossen

Martin O’Hagen, Journalist der irischen katholischen Wochenzeitung „Sunday World“, ist am 28. September 2001 in der Nähe seines Hauses in Lurgan (County Armagh) erschossen worden. O’Hagen ist der erste Journalist, der in dem seit 30 Jahren andauernden irischen „Troubles“ getötet wurde. Die Menschenrechtsorganisation Reporter ohne Grenzen (RoG) hat den britischen Nordirlandminister John Reid aufgefordert, alles zu tun, um die Mörder Martin O’Hagens zu ermitteln und zu bestrafen. „Dieser Mord war eine Hinrichtung. Wenn die Täter und Hintermänner nicht schnellstens verhaftet werden, wird sich der ganze Berufsstand in Nordirland bedroht fühlen“, erklärte Robert Ménard, RoG-Generalsekretär in Paris. Wie RoG weiter mitteilt, hat sich am Tag nach der Tat die pro-britische paramilitärische Gruppe Red Hand Defenders telefonisch beim Sender BBC zu dem Attentat bekannt.

Kontakt:
Reporter ohne Grenzen,
Telefon 030/6158585,
E-Mail: kontakt@reporter-ohne-grenzen.de

 

www.reporter-ohne-grenzen.de

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