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07. Februar 2002 | Ausland

Journalist in Mexiko erschossen

Die Menschenrechtsorganisation „Reporter ohne Grenzen“ (RoG) hat die mexikanische Regierung in einem Schreiben aufgefordert, den Mord an Félix Alonso Fernández García aufzuklären und die Täter zu bestrafen. Der Journalist war am 18. Januar 2002 im mexikanischen Bundesstaat Tamaulipas erschossen worden. Der Mord zeige, wie gefährdet Journalisten seien, wenn sie in diesem Bundesstaat über Drogengeschäfte berichteten, kommentierte RoG-Generalsekretär Robert Ménard den Anschlag. García hatte zuletzt als Herausgeber der Wochenzeitschrift „Nueva Opción“ Artikel veröffentlicht, in denen dem ehemaligen Bürgermeister der Stadt Miguel Alemán Verbindungen zum Drogenhandel nachgesagt wurden. Der Journalist hatte zuvor Morddrohungen erhalten und stand unter ständigem Begleitschutz. Kontakt: Reporter ohne Grenzen, Telefon 030/6158585, E-Mail kontakt@reporter-ohne-grenzen.de.

 

Internet: www.reporter-ohne-grenzen.de

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