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07. Februar 2002 | Ausland

Journalist in Cali ermordet

Die Menschenrechtsorganisation „Reporter ohne Grenzen“ (RoG) hat den kolumbianischen Justizminister aufgefordert, den Mord an dem Journalisten Antonio Ayala Cárdenas aufzuklären und die Täter zu bestrafen. Der Fotograf der Tageszeitung „El Kalenyo“ wurde am 23. Januar 2002 in der Stadt Cali erschossen. Obwohl der genaue Grund für den Mord noch nicht bekannt sei, sei Antonio Ayala Cárdenas ein weiteres Opfer der Gewalt in Kolumbien, die oft Journalisten treffe, sagte dazu RoG-Generalsekretär Robert Ménard in Paris. Der Fotojournalist hatte in den letzten Wochen über Attentate und Morde recherchiert, die in Cali begangen wurden. Reporter ohne Grenzen weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass Kolumbien eines der für Journalisten gefährlichsten Länder ist. Mehr als 40 Journalisten wurden hier seit 1991 in Ausübung ihrer Tätigkeit ermordet. Kontakt: Reporter ohne Grenzen, Telefon 030/6158585, E-Mail kontakt@reporter-ohne-grenzen.de.

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