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07. Juni 2011 | Allgemeines

„Journalismus mit offenem Visier“

Ernst Elitz zum Ansehen eines Berufsstandes

„Das Prinzip Zeitung gewichtet Inhalte nach dem Fachwissen der Redaktion, nicht wie Google nach einem Algorithmus, bei dem die Zahl der Klicks über das Hirn, die Technik über die Argumente siegt“, schreibt Professor Ernst Elitz in einem Beitrag für den Berliner „Tagesspiegel“ am 7. Juni 2011.

ernst elitzEindringlich geht er darin der Frage nach dem Berufsethos eines Journalisten nach und hinterfragt Arbeitsweisen, Recherchemethoden und die Zukunftsfähigkeit der klassischen Medien. Sein Credo: „Die Zeitung hat eine Zukunft auch ohne Papier. Es kommt darauf an, ob verlässlich recherchiert, spannend geschrieben, verständlich erklärt und der Kundschaft geholfen wird, sich ohne Voreingenommenheit eine Meinung zu bilden.“


Diese Leistung der Verlage und Journalisten goutiere bis heute die übergroße Mehrheit der Deutschen; täglich verbrächten mehr als 50 Millionen Leser fast 40 Minuten mit der gedruckten Zeitung. Und „hielten die Leser den Berufsstand der Welterklärer für eine Bundesvereinigung der Schlawiner, hätten die in Deutschland erscheinenden Publikumszeitschriften keine Gesamtauflage von 112 Millionen Exemplaren“, so Elitz resümierend.


Den vollständigen Artikel finden Sie auf der Website des Berliner „Tagesspiegels“.


Professor Ernst Elitz war Gründungsintendant des Deutschlandradios. Er lehrt Kultur- und Medienmanagement an der Freien Universität Berlin.

Ort: Berlin

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