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17. März 2005 | Veranstaltungen

JBB-Symposium Jugend und Zeitung

Wer später Zeitung liest, entscheidet sich bereits in der Kindheit. Wer die Sozialisation zum Zeitungslesen nicht durch Vorbild in der Familie erfährt, wird, das zeigen Untersuchungen, später nur selten regelmäßiger Zeitungsleser. Leseförderungsprojekte allein können diese Entwicklung nicht aufhalten. Vielmehr muss die Zeitung auch selbst klare Angebote an Jugendliche und junge Leser machen. Vor diesem Hintergrund veranstaltet die Journalistische Berufsbildung (JBB) – die Arbeitsgemeinschaft von VSZV und DJV in Baden-Württemberg - am 13. April 2005 in Stuttgart zum zweiten Mal ihr „Symposium Jugend und Zeitung“. Hier wird zunächst Meinungsforscher Rüdiger Schulz vom Institut für Demoskopie in Allensbach die aktuellen Entwicklungen im jungen Zeitungslesermarkt präsentieren. Axel Dammler vom Münchner Marktforschungsinstitut iconkids & youth zeigt, wie Werbung Jugendliche anspricht und was das für die Zeitung bedeutet. Christoph Fasel, als Jugendmedienberater und –entwickler unter anderem für mehrere große Verlagshäuser tätig, gibt einen Einblick in die Versuchsküche am Zeitschriftenmarkt. Einen Blick über den Tellerrand erlaubt auch Arne Braun, Chefredakteur des Stuttgarter Stadtmagazins „Lift“, mit seinen Anmerkungen zu Strategien, Leseransprache und Themenauswahl. Die Teilnahmegebühr beträgt 250 Euro. Kontakt: JBB, Telefon: 0711/ 227490, Telefax: 0711/ 22749-20.

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