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13. Januar 2016 | Digitales

IVW: „Paid Content light" mit neuen Möglichkeiten

Mit „Paid Content light" hat die IVW im Jahr 2015 ein Angebot gestartet, bei dem sich Anbieter kostenpflichtiger digitaler Produkte mit dem Meldeverfahren Paid Content vertraut machen können, ohne die gemeldeten Zahlen öffentlich auszuweisen. Wie die IVW jetzt mitteilte, wird sie dieses Verfahren 2016 mit erweiterten Möglichkeiten fortführen.

Fotolia_72013582_S_neu5.jpgBisher bestand der Unterschied zur Teilnahme am Meldeverfahren Paid Content im Wesentlichen darin, dass die Meldewerte ausschließlich den „Paid Content light"- Teilnehmern passwortgeschützt zur Verfügung gestellt wurden, wobei Anbieter und Produkt in beiden Fällen eindeutig identifizierbar waren. Bei „Paid Content light 2.0" ist es nun dem Teilnehmer überlassen, ob er unter den echten oder unter fiktiven Namen die tatsächlichen Meldewerte veröffentlichen möchte. Es gibt den Teilnehmern also mehr Spielraum in der Darstellung der eigenen Daten, ohne auf eine Vergleichbarkeit im spezifischen Marktumfeld verzichten zu müssen.

Anbieter können zwischen Februar und Juli 2016 an „Paid Content light" teilnehmen
und in dieser Zeit maximal bis zu vier Meldungen (aufeinanderfolgend) abgeben. Je
Angebot wird eine Aufwandspauschale in Höhe von 260 Euro berechnet.

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