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26. Februar 2004 | Veranstaltungen

ITZ-Seminar: Alles was Recht ist

Es ist über alle Agenturen gelaufen: Spitzenpolitiker S. hat sich die Haare gefärbt. Dürfen Lokaljournalisten die (harmlose) Behauptung einfach übernehmen oder müssen sie selbst nachrecherchieren? Was tun, wenn der zitierte Informant hinterher alle heiklen Äußerungen abstreitet? Und wann können Journalisten auch jenseits von Polizeiabsperrungen recherchieren? Journalistisch schwer zu beurteilende Grenzfälle gehören zum Alltag der Lokaljournalisten. Vor diesem Hintergrund veranstaltet die Initiative Tageszeitung (ITZ) am 11. und 12. März 2004 in Hamburg ein speziell auf Lokaljournalisten zugeschnittenes Seminar mit dem Titel „Alles war Recht ist“. Es soll auch Mitarbeiter kleiner Redaktionen ohne eigene Rechtsabteilung in den Stand setzen, Zweifelsfragen mit „Bordmitteln“ auf mögliche Folgen hin abzuklopfen und mit Beschwerden kompetent umzugehen. Referentin ist die Medienanwältin Dorothee Bölke, die unter anderem als Geschäftsführerin des Deutschen Presserats und als Justiziarin beim Spiegel-Verlag wirkte. Der BDZV empfiehlt als begleitende Lektüre das von BDZV-Justiziar Burkhard Schaffeld 2003 vorgelegte Handbuch für die Praxis „Das Recht in Presseunternehmen“, das zum Preis von 24,90 Euro (ISBN 3-929122-86-3) im ZV-Verlag bezogen werden kann. Die Teilnahmegebühr für die Veranstaltung „Alles was Recht ist“ kostet für ITZ-Mitglieder 310 Euro (zuzüglich Mehrwertsteuer), Nichtmitglieder bezahlen 360 Euro (zuzüglich Mehrwertsteuer). Kontakt: ITZ, Telefon: 0228/ 403876, Fax: 0228/ 477667.

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