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13. August 1999 | Ausland

Iranischen Journalisten freilassen

Die Menschenrechtsorganisation "Reporter ohne Grenzen" hat die Freilassung des iranischen Journalisten Mohammed Choeinia gefordert. Der Herausgeber der führenden iranischen Reformzeitung "Salaam" sei am 1. August 1999 von einem geistlichen Sondergericht wegen der Veröffentlichung angeblich geheimer Dokumente verurteilt worden, teilte die Organisation in Berlin mit. Die Zeitung sei bereits am 7. Juli verboten worden. Dabei sei auch der Mitarbeiter Morad Veissi verhaftet worden, über dessen Schicksal es seitdem keine Informationen mehr gebe. Als Grund gab Reporter ohne Grenzen einen Artikel an, in dem "Salaam" über die Verwicklung von Geheimdienstlern in Morde an iranischen Intellektuellen berichtet habe.

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