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19. April 2013 | Ausland

Irak-Krieg forderte mindestens 150 Journalistenleben

Der Irak-Krieg war für Journalisten einer der blutigsten; mindestens 150 Berichterstatter starben zwischen Kriegsanfang im März 2003 und dem Ende im Dezember 2011, wie die Organisation „Committee to Protect Journalists“ (CPJ) Ende März 2013 in New York mitteilte. Rund 85 Prozent der Getöteten seien Einheimische, darüber hinaus hätten 54 Übersetzer, Fahrer und andere Helfer der Medienvertreter ihr Leben verloren. Laut CPJ überstiegen die Todesfälle im Irak damit bei Weitem die dokumentierten Opferzahlen in anderen Kriegen. So seien im Zweiten Weltkrieg offiziell 68 Journalisten ums Leben gekommen, auf dem Balkan habe es zwischen 1991 und 1995 insgesamt 36 Opfer unter Medienvertretern gegeben. Der Konflikt in Syrien habe bislang 35 Journalisten das Leben gekostet, und in Afghanistan seien seit 2001 gut 20 Medienvertreter getötet worden.

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