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17. Februar 2005 | Veranstaltungen

IPI-Weltkongress in Kenia

Mwai Kibaki, der Präsident Kenias, wird den Weltkongress und die 54. Generalversammlung des Internationalen Presseinstituts (IPI) eröffnen, die vom 21. bis zum 24. Mai 2005 in Nairobi stattfinden. Im Mittelpunkt der Veranstaltung wird der afrikanische Kontinent stehen, sein „Versprechen und Potenzial“. Verleger und Journalisten aus aller Welt sollen aber auch über die Pressefreiheit und ihre Bedrohung in den Ländern Afrikas diskutieren, über den Umgang mit Pluralismus und Demokratie. Es wird einen Vortrag über die „typisch westliche Brille“ geben, die viele Reporter bei ihren Recherchen in der islamischen Welt aufsetzten. Thema sind ferner Terrorismus und die Freiheit der Zivilgesellschaft sowie die Überwindung der Armut. Zum Abschluss der Veranstaltung werden Wangari Maathai, Trägerin des Friedensnobelpreises, und Wole Soyinka, Literaturnobelpreisträger, über ihr Land sprechen. Außerdem überreicht das IPI seinen „Free Media Pioneer 2005 Award“ anlässlich der Weltkonferenz. Im Anschluss besteht Gelegenheit zu mehreren eintägigen Ausflügen. Die Teilnahmegebühr am Kongress beträgt für IPI-Mitglieder 1.000 Euro; Nicht-Mitglieder bezahlen 1.500 Euro; Beleitpersonen 500 Euro. Kontakt: IPI, Spiegelgasse 2/29, 1010 Wien, Österreich, Telefon 0043/1/5129011, E-Mail ipi@freemedia.at.

 

Internet: www.freemedia.at, www.ipikenya.com

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