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26. Januar 2007 | Veranstaltungen

IPI-Weltkongress in Istanbul

Kadir Topbaş, Bürgermeister von Istanbul, und Orhan Pamuk, Literaturnobelpreisträger 2006, werden den Weltkongress und die 56. General­versammlung des Internationalen Presse-Instituts (IPI) eröffnen, die vom 12. bis 15. Mai 2007 in Istanbul stattfinden. Gastgeberland Türkei steht auch im Mittelpunkt des ersten Veranstaltungsta­ges: Es wird um demokratische Strukturen und Glaubenskonflikte gehen, um die Türkei als mög­liches Mitglied der Europäischen Union und die Bedeutung eines solchen Schritts für die angren­zenden Länder. Einen zweiten Schwerpunkt bil­den die Krisenherde in Irak und Afghanistan und die Gefahren für die Berichterstatter vor Ort – gleichzeitig aber auch die Gefahren, die durch gewollte oder ungewollte Missverständnisse in einer Welt von immer schneller global verbreite­ten Nachrichten entstehen. Erinnert sei hier nur an den Karikaturenstreit und die Rede von Papst Benedikt XVI in der öffentlichen Darstellung. Auch Chinas ökonomische Offensive in Afrika soll im Mittelpunkt der Diskussionen stehen, ferner der Einfluss von Spin-Doktoren auf die politische Kommunikation der Medien. Der türkische Pre­mierminister Recep Tayyip Erdoğan beschließt den Kongress mit einer Keynote. Die Teilnahme­gebühr beträgt 1.100 Euro.

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