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26. Februar 2004 | Veranstaltungen

IPI-Weltkongress

Aleksander Kwasniewski, der Präsident Polens, wird voraussichtlich den Weltkongress und die 53. Generalversammlung des Internationalen Presse Instituts (IPI) eröffnen, die vom 15. bis zum 18. Mai 2004 in Warschau stattfinden. Im Mittelpunkt der Veranstaltungen wird die „unglaubliche Erfolgsstory“ der Länder in Mittel- und Osteuropa stehen, die den Übergang vom Kommunismus zur Mitgliedschaft in die Europäische Union angetreten haben. 15 Jahre nach dem Fall der Mauer in Berlin, der schließlich den Eisernen Vorhang öffnete und den Untergang der Sowjetunion einleitete, sollen Verleger und Journalisten aus aller Welt in Warschau über die Zukunft der EU-Grenzen diskutieren. Der Status der Pressefreiheit in der früheren Sowjetunion steht ebenfalls auf der Agenda oder die Frage, ob Medien „Wachhunde der Demokratie“ sein können. Weitere Themen sind die Qualitätssicherung in der journalistischen Praxis, Medienkonzentration und die Probleme, die mit der Globalisierung und den damit einhergehenden grenzüberschreitenden Investitionen verbunden sind. Anlässlich der Weltkonferenz werden zwei Preise vergeben: Das IPI verleiht seinen „Free Media Pioneer 2004 Award“; die „Gazeta Wyborcza“ überreicht ihren „Man of the Year“-Award. Im Anschluss besteht Gelegenheit zu mehrtägigen Reisen durch Polen. Die Teilnahmegebühr am Kongress beträgt für IPI-Mitglieder 1.000 Euro; Nichtmitglieder bezahlen 1.500 Euro, Begleitpersonen 500 Euro. Kontakt: IPI, Spiegelgasse 2/29, 1010 Wien, Österreich, Telefon: ++43/1/51/29011, E-Mail: ipi@freemedia.at.

 

Internet: www.ipipoland.com

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