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15. November 2001 | Veranstaltungen

IPI-Kongress in Slowenien

Hochkarätige Experten und ein anspruchsvolles Thema kündigt das Internationale Presse Institut (IPI) für seinen Weltkongress und die 51. General-Versammlung an, die vom 9. bis zum 12. Mai 2002 in Liubljana (Slowenien) stattfinden. Drei Tage lang wird es hier um „Visionen für die Balkanstaaten“ gehen, um die Frage, was am Balkan schief gegangen ist, und welche Folgen die EU-Erweiterung haben wird; zentraler Punkt wird schließlich das Bemühen sein, Journalisten in Krisengebieten zu schützen. Das Fachprogramm des Kongresses wird von Milan Kucan, Präsident Sloweniens, eröffnet. Als Interview-Gäste angefragt sind die Präsidenten Jugoslawiens, Kroatiens, Albaniens, Macedoniens, Montenegros sowie von Bosnien und Herzegowina. Ihre Gesprächspartner sind unter anderem die bekannte CNN-Korrespondentin Christiane Amanpour und Sami Kohen von der türkischen „Milliyet“. „Zeit“-Herausgeber Theo Sommer ist Leiter der Diskussion über die Fehlentwicklungen am Balkan, an der Javier Solana, Erhard Busek, Wolfgang Petritsch, Danilo Tuerk und möglicherweise auch Richard C. Holbrooke teilnehmen werden. Um die Erweiterung der Europäischen Union wird es dann in einem von „FAZ“-Herausgeber Günther Nonnenmacher geleiteten Gespräch gehen. Der Kongress schließt mit der Verleihung des „Free Media Pioneer 2001“ Award ab. Im Anschluss an den Kongress besteht die Möglichkeit, eine Woche lang entweder Slowenien oder Sarajewo und Dubrovnik kennen zu lernen. Die Teilnahmegebühr am Kongress beträgt für IPI-Mitglieder 1.050 US-Dollar; Nicht-Mitglieder bezahlen 1.500 US-Dollar.

Kontakt:
IPI,
Spiegelgasse 2/29,
1010 Wien,
Österreich,
Telefon 0043/1/5129011,
Fax 0043/1/5129014,
E-Mail: cklint@freemedia.at

 

Internet: www.freemedia.at

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