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20. März 2002 | Veranstaltungen

IPI-Kongress 2002 in Ljubljana, Slowenien

Hochkarätige Experten und ein anspruchsvolles Thema verspricht das Internationale Presse Institut (IPI) für seinen Weltkongress und die 51. Generalversammlung, die vom 9. bis zum 12. Mai in Ljubljana (Slowenien) stattfinden. Drei Tage lang wird es hier um „Visionen für die Balkanstaaten“ gehen, um die Frage, „was am Balkan schiefgegangen ist“, und wie sich die künftige EU-Erweiterung auswirken könnte. Weitere Schwerpunkte sind die Garantie redaktioneller Unabhängigkeit in öffentlich-rechtlichen und privaten Medien, der Schutz von Journalisten in Krisengebieten sowie die weltweite Bedrohung durch Terrorismus. Das Fachprogramm des Kongresses wird von Milan Kucan, dem Präsidenten Sloweniens, eröffnet. Statements zugesagt haben unter anderem Beriz Belikic, der Präsident von Bosnien und Herzegowina; Vojislav Kostunica, der Präsident Jugoslawiens, sowie Stjepan Mesic, der Präsident Kroatiens. „Zeit“-Herausgeber Theo Sommer ist Leiter der Diskussion über die Fehlentwicklungen am Balkan; „FAZ“-Herausgeber Günther Nonnenmacher ist Gastgeber des Gesprächs über die Erweiterung der Europäischen Union. Der Kongress schließt mit der Verleihung des „Free Media Pioneer 2002 Award“ ab. Die Teilnahmegebühr am Kongress beträgt für IPI-Mitglieder 1.050 US-Dollar; Nichtmitglieder bezahlen 1.500 US-Dollar. Kontakt: IPI, Telefon ++43/1/5129011, E-Mail: cklint@freemedia.at.

 

Internet: www.freemedia.at

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