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20. Dezember 2012 | Ausland

IPI: Bereits 119 getötete Journalisten in diesem Jahr

2012 könnte eines der "tödlichsten Jahre“ für Journalisten werden, heißt es in einer Mitteilung des Internationalen Presse-Instituts (IPI) in Wien. Danach sind bis Ende November dieses Jahres bereits 119 Journalisten ums Leben gekommen, im vergangenen waren es weltweit 102. Als Hauptgrund für den enormen Anstieg nennt die Menschenrechtsorganisation den Konflikt in Syrien, dem 36 Berichterstatter zum Opfer gefallen seien. Tief beunruhigt zeigte sich IPI über den Trend, dass immer mehr Journalisten gezielt getötet würden, um die Verbreitung von Informationen zu verhindern. In Somalia seien beispielsweise 16 Journalisten gezielt hingerichtet worden, "und die Täter wurden in vielen Fällen nicht zur Rechenschaft gezogen", kritisierte der stellvertretende IPI-Direktor Anthony Mills.
Internet: www.freemedia.at

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