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28. Januar 2003 | Digitales

Internetanteil an Werbebudgets soll steigen

Das Internet spielt in den Überlegungen der werbetreibenden Wirtschaft eine immer größere Rolle. Die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ (FAZ) berichtet über eine Untersuchung der London Business School, wonach der Anteil des interaktiven Marketings (Internet, E-Mail-Werbung, Mobilfunk) am gesamten Werbebudget der werbetreibenden Wirtschaft um durchschnittlich 11,7 Prozent auf insgesamt sieben Prozent im Jahr 2003 wachsen soll. Der Zuwachs werde vor allem aus innovativen Werbeformen und dem so genannten permission-based E-Mail-Marketing stammen. Viele Markenartikler verknüpften die Einführung neuer Produkte heute gerne mit einer Online-Kampagne. Dagegen werde der Anteil der klassischen Medien (Fernsehen, Hörfunk, Presse, Kino, Außenwerbung) um einen Prozentpunkt auf 44,4 Prozent zurückgehen, so die Londoner Forschung aufgrund ihrer Umfrage unter Werbeplanern aus 700 Unternehmen in den Vereinigten Staaten, Deutschland, Japan, Großbritannien und Frankreich. Das größte Wachstum der Online-Werbung erwarteten die Wissenschaftler in den USA und im Vereinigten Königreich.

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