Empfehlen Sie uns weiter
  • Zu Ihrer Information

    Wenn Sie diesen Button anklicken, werden persönliche Daten an Facebook übertragen. Sind Sie damit einverstanden?

  • Zu Ihrer Information

    Wenn Sie diesen Button anklicken, werden persönliche Daten an Twitter übertragen. Sind Sie damit einverstanden?

  • Zu Ihrer Information

    Hier können Sie mittels unseres Service-Formular eine Seite empfehlen. Es werden keine persönlichen Daten gespeichert.

15. Juli 2005 | Digitales

Internet stößt an Sättigungsgrenze

35,2 Millionen Deutsche und damit 55 Prozent der Bevölkerung nutzen regelmäßig das Internet. Dieser Gruppe steht ein harter Kern von rund 25 Millionen Deutschen gegenüber, die „Offline“ sind – und die es auch mehrheitlich bleiben wollen. Denn im Vergleich zu früheren Studien haben immer weniger „Nonliner“ vor, „Online“ zugehen, also ins Netz einzusteigen. Hemmnisse seien die Furcht vor hohen Kosten und Sicherheitsbedenken, aber auch Unsicherheiten bei der Bedienung des Mediums Internet. Das sind einige Ergebnisse des „(N)Onliner Atlas“, den die Initiative D21 zusammen mit dem Marktforschungsinstitut tns infratest erstellt hat. Gegenüber dem Vorjahr ist danach die Zahl der Onliner nunmehr um zwei Prozent gewachsen: „Wir nähern uns einer Sättigungsgrenze“, sagt dazu der Vorsitzende der Initiative D21, Thomas Ganswindt. Die Erhebung basiert auf 48.500 Telefoninterviews. Eine weitere Erkenntnis: Die 39 Prozent erklärte Nicht-Nutzer des Internets sind mehrheitlich weiblichen Geschlechts, haben formal eine geringe Bildung sowie eine geringes Einkommen und werden immer älter. Das Durchschnittsalter der Nicht-Nutzer liegt bei 60,3 Jahren.

 

Internet: www.initiative21.de

zurück