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14. März 2003 | Veranstaltungen

Inma-Konferenz in Vancouver

„Disrupting complacency, confronting change“ (zu deutsch etwa: Schluss mit der Selbstzufriedenheit, ran an die Veränderungen) ist das Motto des 73. Weltkongresses für Zeitungsmarketing, der vom 23. bis zum 25. April 2003 im kanadischen Vancouver stattfindet. Jede Generation, schreiben dazu die Veranstalter, sieht sich einem Moment gegenüber, in dem sich industrieller Auf- und Abstieg die Waage halten. 2003 befänden sich die Zeitungen zweifellos an einem Punkt, bei dem Kräfte von außen wie die wirtschafltiche Entwicklung oder Krieg die Macht hätten, das Gewicht der Waage auf- oder abwärts zu schicken. Dabei sei es besonders wichtig festzustellen, welche Entwicklungen zyklisch und welche strukturell bedingt seien – und wie die Branche darauf am besten reagieren kann. Die Inma bietet bereits seit Jahren bei ihren Kongressen eine Auswahl von „best practice“-Projekten weltweit. So werden beispielsweise Paulo D. Mira von der Gruppe Folha in Brasilien und Lena K. Samuelsson, vom „Svenska Dagbladet“ aus Schweden über die Positionierung ihrer Blätter in einem schwierigen Markt sprechen. Der zweite Konferenztag ist zentral der Marktrecherche gewidmet. Experten von McKinsey & Company, Kannon Consulting und Inma zeigen, welche Erhebungen weltweit als essenziell notwendig erachtet werden, welche Daten den größten Einfluss bei Umsatz- und Leserwachstum haben können und wo sich, am amerikanischen Beispiel, Innovationen bei der Entwicklung der Leserschaft identifizieren lassen. Arthur Sulzbacher junior, der Chef der „New York Times“, wird über Nachrichtenstrategien jenseits von Print und Geografie referieren. Jo van Croonenborch von der belgischen Zeitungsgruppe VUM präsentiert die Strategie seines Unternehmens für die Jahre bis 2010 und Mike Anderson vom Londoner „Evening Standard“ berichtet von den Erfahrungen seines Hauses bei dem Versuch, die Marke zu verjüngen und zu verstärken. Anlässlich der 73. Inma-Weltkonferenz werden darüber hinaus verschiedene Preise und scholarships vergeben. Die Teilnahmegebühr an der Konferenz beträgt für Inma-Mitglieder 765 US$ (Anmeldung bis 20. März), Nichtmitglieder bezahlen 975 US$.

 

Internet: www.inma.org

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