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25. September 2013 | Allgemeines

INMA Europa-Konferenz diskutiert in Berlin Verlagsagenda 2015

Im Fokus: Paid Content, Markenbildung, Kundenansprache

Wie lassen sich Print-, Online- und Mobile-Geschäft am besten verknüpfen? Wie können die immer weiter steigenden Mobile-Reichwei-ten monetarisiert werden? Und wie gelingt es, eine Bezahlkultur im Internet zu entwickeln? Das sind die zentralen Fragestellungen der diesjährigen Europakonferenz der International Newsmedia Marketing Association (INMA) vom 23. bis 25. Oktober in Berlin, zu deren Partnern auch der BDZV gehört.

Dabei präsentieren internationale Verlagsent­scheider, Chefredakteure und Kreative ihre Vi­sionen für das Mediengeschäft in den kommen­den Jahren und erläutern anhand von Best-Prac­tice-Beispielen Erfolgsmodelle für den digitalen Wandel. Auf dem Kongressprogramm stehen deshalb sowohl Panels zum Thema Paid-Con­tent-Implementierung als auch Vorträge zu den Bereichen Markenbildung sowie Kundenans­pra­che. Zudem zeigen Experten Wege auf, die im­mer weiter wachsenden und sich zu Medien­kon­zernen transformierenden Verlage neu zu organi­sieren sowie junge Talente für die Zeitun­gen zu finden und diese zu binden.

Als Redner sind unter anderem am Podium: Jan Bayer (Vorstand Axel Springer AG und BDZV-Vizepräsident), Grzegorz Piechota (News Editor von „Gazeta Wyborcza“ aus Warschau), Frode Eilertsen (Executive VP for Strategy und Digital Transformation bei Schibsted) und Serge Michel (Directeur adjoint des rédactions beim französischen Traditionsblatt „Le Monde“). Darü­ber hinaus stellen unter anderem Yasmin Na­mini von der „New York Times“ und Ravi Dhari­wal (CEO der „Times of India“) ihre Ansätze für die Verlagsagenda 2015 vor. Die Teilnehmerge­bühr beträgt für INMA-Mitglieder 1.250 Euro, Nicht-Mitglieder zahlen 1.700 Euro. Weitere In­formationen finden sich unter www.inma.org/Berlin2013.

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