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09. Juli 2013 | Veranstaltungen

INMA Europa-Konferenz diskutiert in Berlin Verlagsagenda 2015

Bis 15. Juli Frühbucherpreise sichern

Wie lassen sich Print-, Online- und Mobile-Geschäft am erfolgversprechendsten verknüpfen? Wie können die immer weiter steigenden Mobile-Reichweiten monetarisiert werden? Und wie gelingt es, eine Bezahlkultur im Internet zu entwickeln? Das sind die zentralen Fragestellungen der diesjährigen Europakonferenz der International Newsmedia Marketing Association (INMA) vom 23. bis 25. Oktober in Berlin, zu deren Partnern auch der BDZV gehört.

INMAlogoDabei präsentieren internationale Verlagsentscheider, Chefredakteure und Kreative ihre Visionen für das Mediengeschäft in den kommenden Jahren und erläutern anhand von Best-Practice-Beispielen Erfolgsmodelle für den digitalen Wandel.

Auf dem Kongressprogramm stehen deshalb sowohl Panels zum Thema Paid-Content-Implementierung als auch Vorträge zu den Bereichen Markenbildung sowie Kundenansprache. Zudem zeigen Experten Wege auf, die immer weiter wachsenden und sich zu Medienkonzernen transformierenden Verlage neu zu organisieren sowie junge Talente für die Zeitungen zu finden und diese zu binden.

Als Redner sind unter anderem am Podium: Jan Bayer (Vorstand Axel Springer AG und BDZV-Vize-Präsident), Grzegorz Piechota (News Editor von „Gazeta Wyborcza“ aus Warschau), Frode Eilertsen (Executive VP for Strategy und Digital Transformation bei Schibsted) oder Serge Michel (Directeur adjoint des rédactions beim französischen Traditionsblatt „Le Monde“). Darüber hinaus stellen unter anderem Yasmin Namini von der „New York Times“ und Ravi Dhariwal (CEO der „Times of India“) ihre Ansätze für die Verlagsagenda 2015 vor.

Die Teilnehmergebühr beträgt für INMA-Mitglieder 1.250 Euro, Nicht-Mitglieder zahlen 1.700 Euro. Bis zum 15. Juli gelten die Frühbucher-Preise von 950 beziehungsweise 1.400 Euro. Weitere Informationen finden sich unter www.inma.org/Berlin2013.

Ort: Berlin

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