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09. Oktober 1998 | Digitales

Im Online-Handel ist Deutschland in Europa führend

Nach einer aktuellen Studie des führenden amerikanischen Internet-Marktforschungs-Unternehmens Jupiter Communications nimmt Deutschland im europäischen Vergleich den Spitzenplatz beim Online-Verkauf von Waren und Dienstleistungen ein und wird diese Spitzenstellung auch bis ins neue Jahrtausend hinein halten.

Auch Frankreich und Großbritannien verfügen über große potentielle Märkte für den elektronischen Handel (E-Commerce), rangieren aber deutlich hinter Deutschland. Nach Angaben von Jupiter beläuft sich die Zahl der Internet-Nutzer in Frankreich derzeit auf knapp zwei Millionen, während es in Großbritannien gut sieben Millionen Internet-Nutzer gibt. Bis zum Jahr 2002 wird für Frankreich ein Anstieg auf 8,3 Millionen und für Großbritannien auf 19 Millionen Internet-Nutzer prognostiziert. Vermutlich werden 40 Prozent der britischen und 35 Prozent der französischen Anwender das Internet für Online-Shopping nutzen. Dennoch wird Deutschland aufgrund der hohen Nutzerzahlen weiterhin einen größeren Absatzmarkt bieten.

In der Studie wird darauf hingewiesen, daß der europäische Markt für E-Commerce auch künftig erheblich kleiner sein wird als der amerikanische. Während man davon ausgeht, daß sich bis zum Jahr 2002 mit dem elektronischen Handel in Europa Einnahmen von 3,3 Milliarden US-$ erzielen lassen, dürften die Einnahmen in den USA bei über 37,5 Milliarden US-$ liegen. Im Jahr 2002 wird es in den USA voraussichtlich 40 bis 50 Millionen Online-Nutzer geben, von denen schätzungsweise 52 Prozent die Möglichkeiten des Online-Einkaufs nutzen werden.

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