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20. November 2003 | Namen und Nachrichten

Holtzbrinck-Preis für Wissenschaftsjournalismus

Der Georg von Holtzbrinck Preis für Wissenschaftsjournalismus geht 2003 an die Hamburger Journalisten Frank Grotelüschen und Klaus Bachmann. Bachmann ist Redakteur bei der Zeitschrift „Geo“ und erhält die mit 5.000 Euro dotierte Auszeichnung in der Kategorie Print für seine „herausragenden und sorgfältig recherchierten Beiträge zur Proteomforschung und zu Themen der Astrophysik“. Bachmann vermittele auch fachfremden Lesern komplexe Themen und mache damit Wissenschaft einer breiten Öffentlichkeit zugänglich, würdigte die Jury. Der freie Rundfunkjournalist Grotelüschen wird in der Sparte elektronische Medien für seine „sorgfältig recherchierten und anschaulich aufbereiteten Beiträge zu Teilchenphysik, Archäologie und Nanotechnologie ausgezeichnet“. Die Preise wurden am 17. November in Berlin überreicht.

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