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12. Februar 2004 | Ausland

Hohe Zölle für Korrespondenten in Serbien

SEEMO, die südosteuropäische Medienorganisation mit Sitz in Wien, ist in großer Sorge wegen einer neuen Einfuhrzollregelung, die für Büro- und Haushaltsgegenstände von Auslandskorrespondenten in Serbien gelten soll. SEEMO beruft sich auf Erkenntnisse, wonach seit dem 1. Januar 2004 exorbitant hohe Importzölle unter anderem für Möbel, Kleidung und Büroausstattung gelten, die von Auslandskorrespondenten für ihren vorübergehenden Aufenthalt in Serbien eingeführt werden. Aber auch Auslandskorrespondenten, die bereits vor dem 1. Januar in Belgrad stationiert waren, müssen Importzölle für die ins Land gebrachten Gegenstände zahlen. Laut SEEMO werden jährlich 33 Prozent des Wertes dieser Güter fällig. Vor diesem Hintergrund hat die Medienorganisation an die serbische Regierung und insbesondere an den Finanzminister appelliert, die neue Regelung zu revidieren und dafür zu sorgen, dass ausländische Journalisten in Serbien ihrer Arbeit ungehindert nachgehen können. Kontakt: SEEMO IPI, Spiegelgasse 2/29, 1010 Wien, Österreich, Telefon 0043/1/512901111, E-Mail info@seemo.org.

 

Internet: www.seemo.org

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