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27. Oktober 2008 | Namen und Nachrichten

Hörbuchverlage protestieren gegen kostenlosen Download

Die Hörbuchverlage haben die öffentlichen-rechtlichen Rundfunksender aufgefordert, im Internet das Hören der an Verlage lizensierten Produktionen auf sieben Tage zu befristen. Völlig inakzeptabel sei es, dass die Sender Eigenpro­duktionen von Hörbüchern, die sie an Verlage lizenzieren, gleichzeitig zum kostenlosen Down­load ins Internet stellten. Dies müsse bei der Ende Oktober anstehenden Änderung des Rundfunkstaatsvertrags berücksichtigt werden, erklärten die im Börsenverein des Deutsche Buchhandels organisierten Hörbuchverlage An­fang Oktober in Frankfurt am Main. Die geplanten „Gratisofferten“ der Sender bedeuteten eine mas­sive Existenzgefahr für Autoren, Übersetzer oder auch Schauspieler. Im Hörfunk gesendete Ver­lagsproduktionen sollten nach Forderung der Buch- und Hörbuchverlage außerdem nur mit Zustimmung der Rechteinhaber und nur gegen Zahlung einer angemessenen Vergütung in den Mediatheken der Öffentlich-Rechtlichen online gestellt werden dürfen. Dies sei im Rundfunk­staatsvertrag eindeutig klarzustellen.

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