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15. Oktober 2015 | Veranstaltungen

Hochschulzertifikat: Vertriebsmanager - Experte im Privatkundengeschäft

Jetzt anmelden: Neuer Kurs startet im Februar 2016

Themen: Vertrieb, Veranstaltungen, ZV Akademie, Ausbildung

Zusammen mit der Hochschule in Offenburg hat die ZV Akademie in enger Abstimmung mit den Vertriebsgremien des BDZV den Abschluss „Zertifizierte/r Vertriebsmanager/in ─ Experte im Privatkundengeschäft“ entwickelt. Der erste Jahrgang wird bereits mit großem Erfolg durchgeführt. Auch im Folgejahr wird der Kurs angeboten. Abgestimmt auf die Bedürfnisse der Branche und mit einem hochschulzertifizierten Abschluss erhalten die Absolventen in einem Jahr mit acht Modulen und zwei Praxisprojekten umfassendes Know-How ausgewiesener Vertriebsexperten.

Termine und Themen:

Hochschulzertifikat.JPG19./20. Februar 2016: Einführung
17./18. März 2016: IVW und Vertriebsrecht
12./13. Mai 2016: Abo-Marketing
24./25. Juni 2016: Projektmanagement mit knappen Ressourcen
06./07. Oktober 2016: Digitales Produktmanagement/Marketing
27./28. Oktober 2016: Einzelverkauf und Kundensysteme
09./10. Dezember 2016: Logistik und Zustellmanagement
19./20. Januar 2017: Change/Innovationsmanagement im Verlag

Das sagen die Teilnehmer:

  • Anna Huber, Mitarbeiterin Medienhausmarketing, „Nordbayerischer Kurier“: Ein großer Vorteil des Lehrgangs ist der Austausch mit Kollegen aus anderen Verlagshäusern. Schon oft bin ich mit neuen Ideen zurückgekommen. Natürlich fällt einem das Gespräch mit Jemandem, den man schon etwas länger kennt, leichter. Dass an den Modulen immer dieselben Personen teilnehmen, ist in jedem Fall auch ein bedeutender Pluspunkt des Kurses.

  • Martin Wunnike: Ich bin seit 1992 bei der Zeitung. Seitdem 'sterbe' ich.

  • Jochen Kalka: Es ist mutig, dass die Zeitungsverleger das Thema Native Advertising bei den Medientagen aufgreifen. Das zeigt, dass sie vorwärts denken.

  • Torben Ellmers, Teamassistent B2C-Marketing, MADSACK Market Solutions: Der Erfahrungsaustausch mit den Teilnehmern und den kompetenten Dozenten sorgt für neue Ideen, die man ins eigene Haus mitnimmt. Die Diskussionen fanden in einer angenehmen Atmosphäre statt.

  • Mathias Müller von Blumencron: Wer sagt, er weiß, wie die Medienbranche in fünf Jahren aussieht, ist entweder ein Scharlatan oder ein Unternehmensberater oder beides.

  • Barbara Geier: Im angelsächsischen Sprachraum verwendet man lieber den Begriff 'Sponsored Ad'. Native Ad ist dort negativ konnotiert.

  • Detlev Niehues, Vertriebsabteilung, „Westfälischer Anzeiger“: Gerade für mich als Quereinsteiger in der Verlagswelt ist die Vertriebssicht 360° Gold wert. Das projektorientierte Arbeiten in Teams und der verlagsübergreifende Informationsaustausch bilden hier eine wertvolle Basis. Persönlich ist es eine Anerkennung, diese Weiterbildungsmöglichkeit von meinem Verlag bekommen zu haben und bedeutet für mich eine Wertschätzung der schon erbrachten Leistung für mein Unternehmen.

  • Andreas Scherer: Von den Bloggern können wir Zeitungen lernen, wie man sich als Marke inszeniert.

  • Andrea Malgara: Das Ziel von Native Ads: Wir wollen damit Awareness und Loyalität schaffen. Das ist keine laute Werbung.

  • Chiara Zellner, Lesermarkt / Einzelverkauf, „Mittelbayerische Zeitung“: Als Teilnehmerin des erstmalig durchgeführten Zertifikatskurses kann ich ausschließlich positiv über Inhalt, Ablauf und Organisation berichten. Jungen Leistungsträgern und Nachwuchskräften aus den Bereichen Marketing und Vertrieb wird dadurch die perfekte Möglichkeit geboten sich ein umfassendes Know-how in allen Bereichen anzueignen.

  • Petteri Putkiranta: Daten spielen für uns eine wichtige Rolle. Wir können damit Qualität messen. Wir debattieren allerdings noch über das Wie.

  • Nadine Rosenkranz: Wir trennen scharf zwischen Redaktion und Native Advertising. Dabei schaffen wir kein Umfeld für unsere Kunden, sondern nehmen ein Thema auf und erzählen es.

  • Ulrich Gathmann: Der Wert des Journalismus ist das, was unsere Kunden ihm beimessen.

  • Alexandra Föderl-Schmid: Überall, wo 'Standard' draufsteht, muss ein hoher Standard drin sein.

 

 

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